Margina

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Města a obce

Margina

Gemeinde in Rumänien

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Margina liegt im Osten des Kreises Timiș, an der Nationalstraße DN68A, in der Region Banat, im Südwesten Rumäniens. Die Gemeinde umfasst mehrere Dörfer, darunter Breazova, Bulza und Coșevița. Sie befindet sich am Fluss Bega und an der Eisenbahnstrecke Lugoj–Ilia–Deva. Die Lage ist geprägt von der Nähe zu Făget, Lugoj und Timișoara, wobei die Entfernung zu diesen Orten die Verbindungen beeinflusst. Margina wurde erstmals 1365 urkundlich erwähnt und gehörte im Mittelalter abwechselnd zu den Distrikten Timiș und Hunedoara. 1439 gab es eine Burg, die 1551 zerstört und 1554 wieder aufgebaut wurde. 1658 fiel der Ort an die Osmanen. Während der Josephinischen Landaufnahme hieß er Marschina und war Teil des Temescher Banats. In der Habsburger Zeit wurden Deutsche und Ungarn angesiedelt, insbesondere als Arbeiter der Essigfabrik. Die Gemeinde ist durch ihre industrielle Geschichte geprägt, insbesondere durch die Essig- und Holzindustrie in der Zwischenkriegszeit. Nach der Revolution von 1989 brach die Industrie zusammen, was zu einer Abwanderung der Bevölkerung führte. Heute ist Margina ein kleiner Ort mit einer ländlichen Struktur, der von seiner Geschichte und der Umgebung geprägt ist.

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Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Timiș
Adresse
str. Principala, nr. 1
Seehöhe
174 m
Zdroje:Margina (CC0-1.0)

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