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Urriés
Gemeinde in Spanien
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Urriés liegt im Pyrenäenvorland, in den Montes de Zuera und Montes de Castejón, etwa 110 Kilometer nordnordwestlich von Saragossa. Die Gemeinde ist in einer Höhe von 520 Metern gelegen und wird im Süden vom Río Onsella begrenzt. Im Norden mündet der Río Regal in den Stausee Embalse de Yesa. Die Gemeinde umfasst neben dem Hauptort auch die kleine Ortschaft Ruesta, die durch den Bau des Staudamms stark verlassen wurde. Die Gemeinde Urriés wurde erstmals urkundlich erwähnt, als sie Teil der Herrschaft von Castejón war. Die Region war im Mittelalter von bedeutenden Adelsfamilien bewohnt, und die Bevölkerung lebte vor allem von Landwirtschaft und Viehzucht. Die Flutung des Tals durch den Staudamm führte zu einem deutlichen Rückgang der Einwohnerzahl, was den Charakter der Gemeinde stark veränderte. Urriés ist für seine historischen Bauwerke bekannt, darunter die Sebastianuskirche aus dem 12. Jahrhundert und der Turm aus dem 14. Jahrhundert. In Ruesta finden sich die Johannes-der-Täufer-Kapelle, die Jakobuskapelle und die Burgruine aus dem 11. oder 12. Jahrhundert. Zudem gibt es den Samson-Stein, ein markantes Naturmerkmal in der Region. Die Umgebung prägt sich durch die Pyrenäen und die Flusslandschaft aus.
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- Art
- Gemeinde von Aragón
- Ort
- Provinz Saragossa
- Seehöhe
- 557 m
V okolí
- iglesia de Nuestra Señora de la Asunción1.6 km
- Navardún1.6 km
- Castillo de Navardún1.6 km
- Onsella3.1 km
- Castillo de Roita5.4 km
- Undués de Lerda6.1 km
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