Saint-Nabord

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Města a obce

Saint-Nabord

französische Gemeinde

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Saint-Nabord liegt im Südosten Lothringens, zwischen den Städten Épinal und Remiremont. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über zehn Kilometer am linken Ufer der oberen Mosel und reicht in Richtung Südwesten bis zu einem Plateau von bis zu 250 Meter Höhe. Die Landschaft umfasst steile Hänge, Waldgebiete und Ackerflächen, wobei der Westen und der Süden vom Forêt Domaniale de Humont dominiert werden. Die Gemeinde umfasst mehrere Ortsteile, darunter Fallières, La Demoiselle und Les Breuchottes, und grenzt an mehrere Nachbarorte. Der Name Saint-Nabord geht auf den Heiligen Nabor zurück. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes datiert aus dem Jahr 1329. Im Ancien Régime war das Gebiet Teil des Banns von Arches und gehörte zu verschiedenen Besitzern, darunter den Herren der Vôge und den Äbtissinnen des Chapitre de Remiremont. Die Gemeinde entstand 1792 durch die Zusammenlegung von Saint-Nabord mit vier umliegenden Weilern und gehörte bis 1801 zum Kanton Éloyes. Saint-Nabord zeichnet sich durch seine landschaftliche Vielfalt aus, mit Wald, Ackerflächen und Wohngebieten. Die Gemeinde verfügt über ein Arboretum und eine Kirche aus dem 19. Jahrhundert. Wirtschaftlich sind kleine und mittelständische Betriebe sowie Landwirtschaft bedeutend. Die Verkehrsanbindung ist gut, mit der Route nationale 66 und der Bahnstrecke Épinal–Bussang. Das Wappen der Gemeinde symbolisiert verschiedene Aspekte der Geschichte und Kultur, darunter die Stiftskirche in Remiremont und den Schutzpatron Nabor.

Otevírací doba a vstupné se mění podle sezóny, proto nejsou součástí tohoto textu.

Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Arrondissement Épinal
Seehöhe
632 m
Zdroje:Saint-Nabord (CC0-1.0)

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