Bucureșci

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Města a obce

Bucureșci

Gemeinde in Rumänien

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Bucureșci liegt in der Brad-Senke, nördlich des Siebenbürgischen Erzgebirges, im historischen Stuhlbezirk Brád. Der Ort ist am Fluss Bucureșci und der Kreisstraße DJ 741 gelegen. Er befindet sich etwa zehn Kilometer östlich der Kleinstadt Brad und 45 Kilometer nordöstlich der Kreishauptstadt Deva. Die Gemeinde grenzt an mehrere Nachbardörfer und ist Teil des Kreises Hunedoara. Die urkundliche Erwähnung von Bucureșci geht auf die Josephinische Landaufnahme von 1769 bis 1773 zurück, in der der Ort als F. Bukaresd und A. Bukaresd bezeichnet wird. In der Region gab es bereits im Römischen Reich Goldvorkommen, was die Besiedlung des Ortes bis in die Antike zurückverfolgen lässt. Nach dem Abzug der Goldminen veränderte sich die Wirtschaft, und die Bevölkerung konzentrierte sich auf die Holzwirtschaft. Bucureșci ist vor allem durch seine Holzkirchen bekannt. Die Holzkirche Sf. Nicolae aus dem Jahr 1785 in Curechiu und die Holzkirche Înălțarea Sf. Cruci aus dem Jahr 1780 in Rovina sind unter Denkmalschutz. Die Gemeinde hat eine traditionelle Bevölkerungsstruktur mit überwiegend Rumänen, daneben auch Roma, Magyaren und Rumäniendeutsche. Die Holzwirtschaft, Bienenzucht und Waldfruchtsammlung prägen das Leben der Einwohner.

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Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Hunedoara
Adresse
Principală, nr. 25
Zdroje:Bucureșci (CC0-1.0)

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