Hida

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Města a obce

Hida

Gemeinde in Rumänien

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Hida liegt im nordwestlichen Teil des Kreises Sălaj in der Region Transsilvanien, Rumänien. Der Ort umfasst acht Dörfer, darunter Baica, Miluani und Racâș. Die Gemeinde ist von flachen Ebenen und leicht hügeligem Gelände geprägt, mit Flüssen und Wäldern in der Umgebung. Die Dörfer sind durch ihre landwirtschaftliche Nutzung und traditionelle Bauweise bekannt. Die Region war historisch Teil des Königreichs Ungarn und später Teil Rumäniens nach dem Vertrag von Trianon. Hida wurde erstmals in ungarischen Dokumenten 1320 erwähnt und war bis ins 14. Jahrhundert im Besitz der Zsombor-Familie. Im 16. Jahrhundert wurde eine orthodoxe Kirche gebaut, und im 19. Jahrhundert entstand eine neue. Die Gemeinde war Teil der ungarischen Herrschaft und wurde 1920 an Rumänien abgetreten. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie 1940 an Ungarn zurückgegeben, und 1944 brannte die ungarische reformierte Kirche in Hida. Die jüdische Bevölkerung wurde 1944 deportiert. Hida ist für seine Holzkirchen bekannt, darunter die aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Holzkirche in Baica aus dem Jahr 1645 und die in Hida aus dem Jahr 1717 sind historische Denkmäler. Zudem gibt es den Devil’s Rock Nature Reserve und die Naturreservate mit Gänseblümchen. Bekannte Persönlichkeiten aus dem Ort umfassen Sándor Kendi und József Nyírő. Die Gemeinde ist auch für ihre kulturellen und religiösen Traditionen bekannt.

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Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Sălaj
Adresse
Str. Sfatului, nr. 1, Hida jud. Salaj
Zdroje:Hida (CC0-1.0)

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