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Reiningue
französische Gemeinde im Elsass
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Reiningue liegt im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est, zwischen Mülhausen und den Vogesen. Der Baerenbach fließt hier in die Doller, die kurz vor ihrer Mündung in die Ill verläuft. Das Gemeindegebiet umfasst 18,5 km² und wird größtenteils landwirtschaftlich genutzt. Im Nordwesten erstreckt sich ein Waldgebiet, das zum Forst Bois de Nonnenbruch gehört. Die Gemeinde grenzt an Wittelsheim, Lutterbach, Morschwiller-le-Bas, Heimsbrunn und Schweighouse-Thann. Reiningue wurde erstmals 837 urkundlich erwähnt. Die Namensendung -ingen deutet auf eine alemannische Entstehung hin. Das Augustinerpriorat Ölenberg wurde um 1045 gegründet und durch verschiedene Ereignisse wie den Bauernkrieg und die Revolution beeinflusst. Der Ort war Teil des elsässischen Besitzes der Habsburger und gehörte bis 1871 zum Deutschen Reich. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg erlitt Reiningue schwere Schäden. Die Sehenswürdigkeiten umfassen die Zisterzienser-Abtei Notre-Dame d’Oelenberg, die Pfarrkirche Saint-Romain sowie die Kapelle Deckwiller. Die Mairie ist ein spätklassizistisches Bauwerk aus der Louis-Philippe-Zeit mit charakteristischen Fensterpaaren und einer Attikabrüstung. Zudem gibt es einen Wasserturm und einen Baggersee mit touristischer Infrastruktur. Die Verkehrsanbindung erfolgt über die A 36 und die Route nationale 66.
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- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Haut-Rhin
- Seehöhe
- 297 m
V okolí
- abbaye Notre-Dame d'Oelenberg1.4 km
- Heimsbrunn2.7 km
- Musée de la Mine et de la Potasse3.3 km
- Morschwiller-le-Bas3.4 km
- Galfingue5.1 km
- Lutterbach3.8 km
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