Mesta in kraji

Tiszaigar

Gemeinde in Ungarn

To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.

Tiszaigar liegt im Nordosten des Komitats Jász-Nagykun-Szolnok, nahe der Grenze zu Hajdú-Bihar, etwa zehn Kilometer südöstlich von Tiszafüred. Die Gemeinde ist nur über die Hauptstraße 34 erreichbar, die Tiszafüred mit Fegyvernek verbindet. Die umliegenden Orte sind Kócsújfalu im Osten, Tiszaörs im Süden, Tiszaszentimre im Südwesten und Tiszaszőlős im Westen. Die Geschichte des Ortes reicht bis in die Árpád-Zeit zurück, als er zum Besitz des Tomaj-Geschlechts gehörte. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Tiszaigar 1325 in einem Dokument des Bischofs von Eger. Im 16. Jahrhundert wechselten die Besitzer mehrfach, darunter die Familien Széky und Dobó. Nach der osmanischen Besetzung gehörte der Ort zeitweise zu Heves, bevor er wieder Szabolcs zugeschlagen wurde. Die heutige Bevölkerung setzt sich aus Ungarn, Roma und einer kleinen deutschen Minderheit zusammen, wobei die Mehrheit reformiert oder römisch-katholisch ist. Vor Ort prägen die spätbarocken Kirchen beider Konfessionen das Bild: die katholische Nepomuki-Szent-János-Kirche und die reformierte Kirche mit ihrem 1941 erbauten Turm. Ein Arboretum mit alten Eichen und der „Mátyás király-fa“ genannten Stieleiche lädt zum Spazieren ein. Gedenksteine erinnern an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs und das Jahrtausendjubiläum. Die ruhige Lage an der Theiß und die historischen Gebäude machen den Ort zu einem beschaulichen Ziel.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Gemeinde in Ungarn
Ort
Kreis Tiszafüred

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