Kráľovský Chlmec

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Košický kraj

Kráľovský Chlmec

Gemeinde in der Slowakei

Kráľovský Chlmec ist eine Stadt im Okres Trebišov in der südöstlichen Slowakei. Sie liegt in der Ostslowakischen Tiefebene, im Gebiet Medzibodrožie, umgeben von den Flüssen Theiß, Latorica und Bodrog. Die Stadt gliedert sich in den Ort Fejséš und den eigentlichen Ort Kráľovský Chlmec. Die ungarische Grenze verläuft vier Kilometer südlich, die ukrainische Grenze elf Kilometer östlich. Die Stadt hat eine reiche Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. 1214 wurde sie erstmals als Helmelyz erwähnt, und der Ort entstand am Fuße einer mittelalterlichen Burganlage. 1361 zog eine deutsche Siedlung ein, und 1918 kam die Stadt nach dem Vertrag von Trianon an die Tschechoslowakei. Zwischen 1938 und 1945 war sie ein Teil Ungarns. In Kráľovský Chlmec gibt es mehrere sehenswerte historische Bauten. Zu den wichtigsten gehören die Ruinen der Burgruine Čonkovar, die reformierte Toleranzkirche aus dem 18. Jahrhundert, die katholische Kirche, die ursprünglich gotisch und später barockisiert wurde, sowie eine Synagoge aus dem Jahr 1850. Die Stadt hat außerdem Städtepartnerschaften mit Orten in Ungarn, Tschechien, Rumänien und Serbien.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Kleinstadt, Gemeinde in der Slowakei
Ort
Okres Trebišov
Erbaut
1214
Seehöhe
120 m

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