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Konkatedrála Sedembolestnej Panny Márie
Kathedrale in der Slowakei
Die Konkathedrale zum Gedächtnis der Sieben Schmerzen Mariens ist eine Kirche in Poprad, Slowakei. Sie dient zugleich als Konkathedralkirche des Bistums Spiš. Die funktionalistische Bauweise entstand zwischen 1939 und 1942. Die Einweihung erfolgte am 8. September 1942, wobei damals noch die innere Ausstattung und der Turm fehlten. Die Kirche misst 48 Meter in Länge und 22 Meter in Breite. Die Kirche ist für ihre barocke Ausstattung und religiöse Bedeutung bekannt. Im Hauptaltar sind Plastiken der Siebenschmerzhaften Jungfrau Maria, des heiligen Johannes des Apostels und der Maria Magdalena zu finden. Ein Kreuzweg aus Kunststein wurde 1957 eingebaut, und die Orgel wurde 1968 installiert. Die Kirche ist ein zentraler Ort der Glaubenspraxis und spiritueller Ausrichtung. Die Besucher können sich in der Kirche auf den Kreuzweg konzentrieren, der die Leiden Christi darstellt. Die Ausstattung im Hauptaltar und die Orgel bieten einen eindrucksvollen Eindruck. Die Umgebung um die Kirche ist geprägt von der Landschaft der Tatra-Massen und der historischen Stätten der Region. Die Kirche ist ein bedeutender Ort für religiöse und kulturelle Aktivitäten.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Art
- Kirchengebäude, Konkathedrale, Kathedrale
- Ort
- Poprad
- Erbaut
- 1939
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