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Pfäffikersee
See in der Schweiz
Der Pfäffikersee ist ein 3,3 km² grosser See im Zürcher Oberland, Schweiz, in einer Talniederung am Westrand des Hügelgebietes. Er liegt im Sattel des Übergangs vom Glatt- ins Kempttal und erstreckt sich zwischen Pfäffikon ZH und Wetzikon. Der Seespiegel liegt auf 537 m ü. M., mit einer maximalen Tiefe von 36 Metern. Der ZAW-Wanderweg um den See misst rund neun Kilometer. Der See ist durch den Kemptnerbach und die Ustermer Aa angestossen. Seine Ufer sind fast überall flach, ausser im Westen. Umgeben ist der See von Pfäffikon, Seegräben und Wetzikon. Die Region war bereits in der Jungsteinzeit besiedelt, und nahe dem Ostufer liegen die Ruinen des römischen Kastells Irgenhausen. Der See entstand während der letzten Eiszeit und wurde durch eine Endmoräne gestaut. Der Pfäffikersee ist ein Naturschutzgebiet mit rund 258 Hektaren Moorflächen. Er gehört seit 1977 zu den Landschaften von nationaler Bedeutung. Die Flächen sind von Schilf- und Sumpfgürteln geprägt, und viele Pflanzengesellschaften der verschiedenen Moorarten sind hier vertreten. Der See ist auch für Zugvögel und Libellenarten wichtig. Die Region umfasst mehrere Schutzgebiete, die sich überlappen.
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- Art
- See
- Ort
- Kanton Zürich
- Seehöhe
- 537 m
V bližini
- Bronzezeitliche Seeufersiedlung798 m
- Riet, neolithische Seeufersiedlung1.2 km
- Burg, neolithische Seeufersiedlung1.3 km
- Seegräben1.2 km
- Seeufersiedlung1.2 km
- Römischer Gutshof / Spätrömisches Kastell1.2 km
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