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Rettershain
Gemeinde in Deutschland
Rettershain ist eine Ortsgemeinde im Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz und gehört zur Verbandsgemeinde Nastätten. Der Ort liegt im Taunus auf dem Einrich und umfasst die Wohnplätze Birkenhof, Fichtenhof, Forsthof und Hof Heidert. Die Gemeinde ist geprägt von ländlichem Charakter und liegt im bergigen Raum der Region. Der Ort hat eine lange Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Rettershain war Teil des „Vierherrischen“ Gebietes und wurde 1775 zu Hessen-Kassel gestellt. Von 1806 bis 1813 stand der Ort unter französischer Verwaltung. 1816 kam Rettershain zum Herzogtum Nassau, das 1866 von Preußen annektiert wurde. Seit 1946 ist der Ort Teil des Landes Rheinland-Pfalz. In Rettershain gibt es mehrere Wohnplätze, die vom Ortsteil geprägt sind. Im Forst bei Rettershain wurde 1921 ein vorgeschichtliches Hügelgrab mit drei Grabkammern entdeckt. Die Gemeinde verfügt über einen Gemeinderat mit acht Ratsmitgliedern und einen Ortsbürgermeister, der seit 2019 und 2024 wiedergewählt wurde. Die Bevölkerungsentwicklung wird durch Volkszählungen dokumentiert.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Rhein-Lahn-Kreis
- Seehöhe
- 420 m
- Website
- https://www.rettershain.de/
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