kärnten.museum
Das kärnten.museum in Klagenfurt ist das kultur- und naturwissenschaftliche Landesmuseum des Bundeslands. Seine Wurzeln reichen ins Jahr 1844 zurück, als sich der Geschichtsverein gründete. Das Haus, ein Neorenaissancebau des Architekten Gustav Gugitz, wurde 1884 eröffnet und trägt seit der Grundsteinlegung durch Rudolf den Beinamen Rudolfinum. Nach einem Wasserschaden 2014 wurde das Gebäude von 2020 bis 2022 für rund 13,2 Millionen Euro saniert und neu eingerichtet; der Innenhof bekam dabei ein Glasdach. Mit der Wiedereröffnung am 21. November 2022 legte das Haus auch den alten Namen Landesmuseum Kärnten ab. Seit 2023 wird es von Wolfgang Muchitsch und Caroline Steiner geleitet. Gesammelt und geforscht wird in Archäologie, Botanik, Geowissenschaften, Kunstgeschichte, Landesgeschichte und Zoologie. Zum Bestand gehören rund 120.000 Bibliotheksbände, Einbäume aus Kärntner Seen und Mineralien, die international als Typmaterial anerkannt sind. Neben dem Stammhaus in Klagenfurt betreibt das Museum weitere Standorte im Land, darunter die Ausgrabungen am Magdalensberg und in Teurnia sowie das Freilichtmuseum in Maria Saal. Für einen Durchgang durch die Dauerausstellung sollte man ein bis zwei Stunden rechnen.
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V bližini
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- Obelisk, sog. Friedenssäule143 m
- Geschäftshaus und Diözesanmuseum208 m
- Teil der Kardinalschütt, Südpoterne193 m
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- Palais Goëss253 m
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