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Franziskaner-Klosterkirche Peter und Paul
Kirchengebäude in der Uckermark
Die Franziskaner-Klosterkirche Peter und Paul in Angermünde steht in der Stadt an der Elbe. Sie ist ein Beispiel der Backsteingotik und wurde 1543 säkularisiert. Das Gebäude ist als Denkmal unter der Nummer 09130263 in der Liste der Denkmale in Brandenburg eingetragen. Es war einst das Zentrum eines Franziskanerordens, der im 13. Jahrhundert in die Region einfließte. Die Kirche war bis ins 15. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum des Ordens und diente mehreren Adelsfamilien als Grablege. Sie wurde im 13. Jahrhundert als Granitquaderbau errichtet und ab etwa 1300 erweitert. Das Dach wurde im 15. Jahrhundert gebaut, und die Kirche war bis 1556 ein Teil des Franziskanerordens. Im 17. Jahrhundert wurde sie als Reformierte Kirche genutzt, bis sie im 19. Jahrhundert restauriert und später zur Veranstaltungshalle umfunktioniert wurde. Die Klosterkirche hat einen Langsaal mit zwei Schiffen und einen Chor, der 1725 als Magazin genutzt wurde. Der südliche Teil des Klosters wurde 1767 abgerissen, und die Kirchengewölbe wurden 1825 abgetragen. Seit 2021 ist das Gebäude aufgrund von Schäden nicht mehr zugänglich. Die Umgebung umfasst die Stadt Angermünde und die Uckermark, wo die Hugenotten einfließen konnten.
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- Art
- Hallenkirche, Abteikirche
- Ort
- Angermünde
- Erbaut
- 1250
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Brandenburg
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