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St. Martin
Kirchengebäude in Netphen, eine Mittelstadt im Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Martin in Netphen ist eine denkmalgeschützte Hallenkirche im Kreis Siegen-Wittgenstein. Sie wurde zwischen 1893 und 1895 im neugotischen Stil errichtet und gehört zur Kirchengemeinde im Pastoralverbund Netpherland. Die Kirche besteht aus einem Langhaus, einem eingezogenen Chor und einer Doppelturmfassade im Süden, die mit Glockenstühlen und achtseitigen Knickhelmen versehen ist. Die Kirche ist bekannt für ihr Kreuzrippengewölbe und den 1995 neu gestalteten Altar mit Reliefs aus dem Jahr 1902. Die Orgel, die 1970 von der Firma Oberlinger Orgelbau errichtet wurde, verfügt über 25 Register, zwei Manualen und ein Pedal sowie spezielle Koppeln. Sie ist ein wichtiger Teil der kulturellen und musikalischen Ausstattung der Kirche. Im Inneren der Kirche bietet sich ein ausgewogenes Raumgefühl mit Blicken auf die Deckenfresken und die Altarwand. Die Umgebung um die Kirche ist geprägt von der Landschaft des Siegerlandes, die mit ihrer natürlichen Schönheit und historischen Stätten die Besuchsreise ergänzt. Die Architektur und die kunstvollen Elemente der Kirche machen sie zu einem sehenswerten Ort für Besucher.
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- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Netphen
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen
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- Netphen642 m
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