Lonsee

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Lonsee

Gemeinde in Deutschland

Lonsee ist eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg, gelegen am Beginn des Lonetals auf der Schwäbischen Alb. Sie liegt etwa 15 km nordwestlich von Ulm und 10 km südöstlich von Geislingen an der Steige. Die Gemeinde grenzt an Amstetten, Weidenstetten, Westerstetten, Dornstadt und Nellingen. Zu ihr gehören die Ortsteile Ettlenschieß, Luizhausen, Halzhausen, Radelstetten, Sinabronn und Urspring. Naturschutzgebiete wie Heiden in Lonsee und Amstetten sowie das Landschaftsschutzgebiet Lonsee sind im Gemeindegebiet ausgewiesen. Lonsee hat eine reiche Geschichte, die bis ins Neolithikum zurückreicht. Urspring, der größte Ortsteil, wurde erstmals 1108 erwähnt und war römische Siedlung mit dem Kastell Ad Lunam. Die Gemeinde war im Mittelalter Teil der Herrschaften von Tübingen und Helfenstein. Im 19. Jahrhundert wurde Lonsee durch Eisenbahnverbindungen und Kreisreformen in den Alb-Donau-Kreis integriert. Heute leben in den Ortsteilen etwa 3.500 Einwohner. In Lonsee und den Ortsteilen erwartet man historische Orte wie das römische Kastell Ad Lunam und die Haldensteinhöhle mit paläolithischen Funden. Die Gemeinde ist mit dem Jakobsweg und alten Poststraßen verbunden. In Luizhausen gibt es eine Akkordeonwerkstatt, und in Urspring fließt die Lonequelle. Die Landschaft bietet Wanderungen durch den Lonetal und Ausblicke auf die Schwäbische Alb. Die Kirchengemeinde Maria Königin und die Seelsorgestelle unterstützen die Bevölkerung.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Alb-Donau-Kreis
Seehöhe
575 m

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