Johanniterkommende Duisburg
Kloster in Deutschland
Die Johanniterkommende Duisburg war eine Niederlassung des Johanniterordens in der Altstadt von Duisburg. Sie lag südwestlich der Marienkirche und war vermutlich die erste Niederlassung der Johanniter auf deutschem Boden. Die Kommende wurde um 1150 gegründet und 1246 als eigenständiges Ordenshaus anerkannt. Die Gebäude standen östlich der Kirche, die 1295 in den Mauerring eingebunden wurde. Die Kommende verlor im 16. Jahrhundert ihre Selbstständigkeit und wurde an die Kommende Herrenstrunden angeschlossen. Die Kommende war bis ins 16. Jahrhundert aktiv und besaß Land in Duisburg und umliegenden Dörfern. Sie hatte Fischereirechte und besaß 1515 eine Windmühle. Die Kommende war bis 1803 bestehen geblieben, bis sie aufgelöst wurde. Die Niederlassung war bis 1554 eigenständig, wurde aber später an die Kommende Herrenstrunden angeschlossen. Die Kommende war auch in der Reformationszeit beteiligt und verlor schrittweise ihre Eigenständigkeit. Die Kommende war bis ins 16. Jahrhundert aktiv und besaß Land in Duisburg und umliegenden Dörfern. Sie hatte Fischereirechte und besaß 1515 eine Windmühle. Die Kommende war bis 1803 bestehen geblieben, bis sie aufgelöst wurde. Die Niederlassung war bis 1554 eigenständig, wurde aber später an die Kommende Herrenstrunden angeschlossen. Die Kommende war auch in der Reformationszeit beteiligt und verlor schrittweise ihre Eigenständigkeit.
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- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Duisburg
- Erbaut
- 1189
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