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Denkmal für die Märzgefallenen (Eisenach)
Denkmal in Deutschland
Das Denkmal für die Märzgefallenen in Eisenach steht in der Frankfurter Straße und erinnert an den gewaltsamen Tod von fünf Arbeitern am 18. März 1920. Die Mauer aus bossiertem Sandstein trägt die Namen der Opfer: August Gustav Schmidt, Friedrich August Voigt, Heinrich Adolf Niemeier, Emil August Volkert und Karl Emil Mengel. Die Gedenktafel ist mittig angebracht und wird von einem Platz für Trauerkränze umgeben. Das Denkmal wurde am 22. März 1969 eingeweiht. Die Ereignisse um die Märzgefallenen sind Teil der Gewaltspirale des Kapp-Putsches von 1920. In der Nacht zum 17. März wurden fünf Bürger in einem Waldstück nahe der Hohen Sonne von einer Militärpatrouille festgenommen. Am folgenden Tag wurde ein Soldat von streikenden Arbeitern überrumpelt und entwaffnet. Die Militärkommandantur reagierte mit einer Machtprobe, wodurch ein bewaffneter Trupp in die Frankfurter Straße marschierte. Bei der Rückkehr entstand ein Tumult, in dem Soldaten mit Handgranaten und Gewehrfeuer auf Passanten feuerten. Das Denkmal steht in der Frankfurter Straße und ist von der Umgebung der Stadt Eisenach umgeben. Die Gedenktafel ist mittig auf der Mauer platziert und wird von einem Platz für Trauerkränze flankiert. Die Straße selbst ist ein wichtiger Verkehrsweg und liegt in der historischen Innenstadt. Die Umgebung umfasst alte Gebäude und historische Orte, die den Kontext der Ereignisse des März 1920 widerspiegeln.
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- Art
- Monument
- Ort
- Eisenach
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