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Franziskanerminoritenkloster Soest
Kirchengebäude in Soest
Das Franziskanerminoritenkloster Soest wurde 1233 gegründet und war bis 1814 bestehend. Es liegt in der Stadt Soest und war Teil der kölnischen Ordensprovinz. Die Klosterkirche Neu St. Thomae, eine gotische Hallenkirche, diente ursprünglich dem Franziskanerorden und ist heute evangelische Pfarrkirche. Die Kirche wurde 1259 begonnen und 1292 geweiht, mit Vorbildern aus dem Kölner Dom. Das Kloster war bis 1814 bestehend und hatte bis 1768 29 Mitglieder. Nach der Säkularisation wurde die ehemalige Klosterkirche 1851 vom preußischen Staat erworben und als evangelische Pfarrkirche genutzt. Die Kirche wurde 1944 und 1945 durch Bombenangriffe zerstört und 1956–1966 wieder aufgebaut. 2025 wurde sie zur Kulturkirche, die kulturelle Veranstaltungen beherbergt. Die ehemalige Klosterkirche ist ein Raum mit gotischem Langhaus und Chor, der heute für Gottesdienste, Orgelkonzerte und kulturelle Aufführungen genutzt wird. Die Kirche steht in der Altstadt von Soest und ist von der ehemaligen Minoritenkirche umgeben. Die Umgebung umfasst historische Gebäude und die Stadtmitte, die als touristischer Hotspot bekannt ist.
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- Art
- Kirchengebäude, Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Soest
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