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Theilheim
Gemeinde in Bayern, Deutschland
Theilheim liegt im östlichen Teil des Landkreises Würzburg und grenzt im Westen und Süden an Randersacker, im Norden an Gerbrunn und Rottendorf sowie im Osten an Biebelried. Die Gemeinde besteht aus dem einzigen Gemeindeteil Theilheim, der eine Fläche von 9,684 km² umfasst und in 3114 Flurstücke unterteilt ist. Das Dorf ist von flachem Land geprägt und liegt in der Region um die Mainzucht. Theilheim wurde erstmals 1098 als „Daleheim“ urkundlich erwähnt und gehörte bis 1803 zur Kellerei Eibelstadt. Nach der Säkularisierung fiel die Gemeinde 1814 an Bayern. Die politische Gemeinde entstand 1818, und seitdem entwickelte sich die Bevölkerung kontinuierlich, wobei die Zahl seit 2000 stabil bei etwa 2400 Einwohnern bleibt. Die Gemeinde ist römisch-katholisch geprägt und hat eine aktive politische Struktur mit einem 14-köpfigen Gemeinderat. Die Gemeinde ist bekannt für ihre kulturellen und sportlichen Angebote, darunter die Blaskapelle Theilheim und den Sportverein Theilheim 1949. Zudem gibt es eine Volksschule und zwei Kindestagesstätten. Die Breitbandversorgung wurde 2019 abgeschlossen, und die Gemeinde hat eine Partnerschaft mit der italienischen Gemeinde Vigolo Vattaro. Bekannt ist Theilheim auch durch die Bezeichnung der kurzen Hosen als „Dalaamer Housn“.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Würzburg
- Seehöhe
- 231 m
- Website
- http://www.theilheim.de
V bližini
- Johanniterkastell2.3 km
- Weißer Turm3.7 km
- Stadtturm, so genannter Eulenturm3.6 km
- Sogenanntes Oberes Tor oder Ochsenfurter Tor3.7 km
- Rottendorf4.5 km
- Stadtturm, Rundturm3.8 km
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