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Haus der Berliner Festspiele
Theater in Berlin
Das Haus der Berliner Festspiele liegt in der Charlottenburg-Wilmersdorfer Bezirk in Berlin-Schaperstraße 24. Es wurde 1963 als „Theater der Freien Volksbühne“ eröffnet und ist ein Teil der ehemaligen Volksbühne Berlin. Das Gebäude entstand unter der Leitung von Erwin Piscator und wurde von Fritz Bornemann entworfen. Es war bis 1992 unter der Förderung des Berliner Senats und wurde 2001 als „Haus der Berliner Festspiele“ wiedereröffnet. Das Theater bietet Platz für über 1.000 Zuschauer und verfügt über verschiedene Bühnen und Foyere. Es ist unter Denkmalschutz und bleibt bis heute fast unverändert. Das Haus dient seit seiner Gründung als Veranstaltungsort für das Theatertreffen und internationale Gastspiele. Es wird regelmäßig von internationalen Künstlern genutzt und präsentiert im ganzen Jahr verschiedene Formate, darunter das literaturfestivals berlin im September. Die Räume umfassen die Große Bühne mit 999 Plätzen, die Seitenbühne mit 280 Plätzen, das Oberes Foyer mit 200 Plätzen sowie weitere Bereiche. Die Umgebung um das Haus ist geprägt von der Kultur- und Theaterlandschaft Berlins. Die Veranstaltungen reichen von Theateraufführungen bis zu literarischen Events und ziehen internationale Künstler an.
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- Art
- Theatergebäude, Kino
- Ort
- Charlottenburg-Wilmersdorf
- Denkmalstatus
- Baudenkmal
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