Kraji · Schmitten

Schmitten

To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.

Schmitten liegt im Schweizer Kanton Graubünden, im Albulatal, auf der rechten Seite des Flusses. Es ist ein Strassendorf zwischen Lenzerheide und Davos. Die Gemeinde gehört zur Region Albula und ist traditionell deutschsprachig. Die Landschaft um Schmitten ist geprägt von steilen Hängen, Lärchenwäldern und tiefen Tälern, die den Weg der Landwasserstrasse markieren.

Schmitten wurde erstmals 1447 als Schmiten erwähnt. Die Siedlung entstand im 14. und 15. Jahrhundert durch Walser aus Davos, die das Gebiet besiedelten. Die Gemeinde war Teil der Gerichtsgemeinde Belfort und wurde 1477 an Österreich vergeben. Im 16. Jahrhundert trennten sich die Nachbarschaften von Ausser-Belfort und bildeten das Halbgericht Inner-Belfort. Die Pfarrkirche St. Luzius stand ursprünglich in Schmitten, später in Alvaneu.

Schmitten ist bekannt für seine barocke Kirche Allerheiligen und die romanische Kapelle St. Luzius. Beide sind mit kunstvollen Ausstattungen und Fresken versehen. Die Dorfchronik der Vereinigung Freunde von Schmitten dokumentiert die Geschichte und Kultur des Ortes. Zudem gibt es alte Erzgruben und eine Landwasserstrasse, die durch das Gemeindegebiet führt. Die Gemeinde ist heute ein beliebter Ort für Zweitwohnungen und Wanderer.

Viri (1)
Einwohner
234
Fläche
11,35 km²
Seehöhe
1699 m
Bezirk
Region Albula

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