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Surava
Dorf und ehemalige Gemeinde in Albula/Alvra im Kanton Graubünden, Schweiz
Surava ist ein Dorf im Kanton Graubünden, das zur Gemeinde Albula/Alvra gehört. Es liegt im Albulatal, einer Region mit bergigem Terrain. Bis 2014 war Surava eine eigenständige Gemeinde, wurde dann mit anderen Gemeinden zur Albula/Alvra fusioniert. Die Bevölkerung beträgt etwa 200 Einwohner, fast doppelt so viele wie Brienz/Brinzauls. Die Dorfgeschichte reicht bis ins 10. Jahrhundert zurück. Surava war bis 1725 kirchlich zu Brienz gehörend, wurde dann zur eigenen Pfarrei. 1869 fusionierte es vorübergehend mit Brienz, trennte sich aber 1883 wieder. Die Sprache der Einwohner wechselte von romanischsprachig zu deutschsprachig. Die Wirtschaft war durch Wasserkraft und Industrie geprägt, mit Fabriken und der Erfindung der Glaswolle. In Surava gibt es die Katholische Kirche Son Gieri aus dem 17. Jahrhundert, den Felsturm Crap Furo als geometrischen Mittelpunkt des Kantons und das 1903 erbaute Bahnhofgebäude, das als schönster Bahnhof Europas ausgezeichnet wurde. Die Skateline, eine 3 Kilometer lange Eisbahn, verbindet Alvaneu Bad mit Surava. Im Sommer ist sie ein Wanderweg, im Winter mit Wasser gespritzt. Die Dorfgeschichte ist auch durch Persönlichkeiten wie Peter Surava und Stefan Engler geprägt.
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- Art
- aufgehobene politische Gemeinde der Schweiz
- Ort
- Albula/Alvra
- Seehöhe
- 1223 m
- Website
- http://www.surava.ch
V bližini
- Tiefencastel1.3 km
- Burgruine Belfort1.7 km
- Motta Palousa1.9 km
- Römerlager Colm la Runga2.4 km
- Oberhalbstein3.4 km
- Region Albula3.2 km
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