Senftenberger See

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Landkreis Oberspreewald-LausitzBezirk Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Senftenberger See

See in Brandenburg

Der Senftenberger See liegt im Lausitzer Seenland an der Grenze von Nieder- und Oberlausitz, zwischen Senftenberg und seinen Ortsteilen Niemtsch sowie Großkoschen. Er ist ein künstlich angelegter See mit einer Fläche von 1300 Hektar und einer Insel von 250 Hektar. Der See ist eine Landeswasserstraße und wurde durch die Flutung des Braunkohle-Tagebaus Niemtsch zwischen 1967 und 1972 geschaffen. Er ist der größte künstlich entstandene See Deutschlands. Der See ist ein beliebtes Naherholungsgebiet mit 18 Kilometern Uferlänge, von denen sieben Kilometer als Badestrand ausgewiesen sind. Er bietet Baden, Segeln, Surfen, Angeln und Wanderungen. Zudem gibt es einen Stadthafen mit einer Marina, einer schwimmenden Seebrücke und einem Hafengebäude. Die Wasserqualität ist gut, und der See ist ein angeln-würdiger Ort. Im Sommer 2026 wurden chemische Beeinträchtigungen des Wassers gemeldet. Vor Ort erwartet man vielfältige Freizeitaktivitäten. Der See ist mit Badestränden, Tauchbasen, Fahrradwegen und Wanderwegen ausgestattet. Die Insel ist ein Naturschutzgebiet und nicht betretbar. Im Bereich Niemtsch gibt es den „Südsee“ mit Tauchbasen und FKK-Stränden. Der See wird durch den Koschener Kanal mit dem Geierswalder See verbunden. Rundfahrten mit Schiffen und dem Solarkatamaran Aqua Phönix sind möglich.

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Art
See, Stausee
Ort
Senftenberg
Seehöhe
99 m

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