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Velíz
Berg in Tschechien
Der Velíz ist ein Berg in Tschechien, der einen Kilometer östlich von Kublov liegt und Teil der Křivoklátská vrchovina ist. Er wird von zwei Bächen umschlossen und befindet sich im Landschaftsschutzgebiet Křivoklátsko. Auf seiner Terrasse stehen die Pfarrkirche Geburt des hl. Johannes des Täufers, ein Friedhof, Reste einer Benediktinerabtei und eine frühzeitliche Burgstätte. Der Berg gilt als möglicher Sitz eines heidnischen Heiligtums des Gottes Veles. Der Velíz hat eine reiche Geschichte, die bis in die Frühzeit zurückreicht. Auf dem Berg befand sich eine Burgstätte, die während der keltischen und slawischen Zeit genutzt wurde. Im Jahr 1003 fand auf der Burgstätte ein Ereignis statt, das zur Gründung einer Kapelle für Johannes den Täufer führte. 1037 überließ Herzog Břetislav I. den Berg den Benediktinern, die ein Kloster errichteten. Die Kirche wurde im 18. Jahrhundert barock umgebaut und 1787 zur Pfarrkirche erhoben. 2003 wurde eine Figur der Gottheit Veles enthüllt. Auf dem Velíz gibt es mehrere sehenswerte Orte. Die barocke Pfarrkirche aus den Jahren 1747–1752, das Friedhof mit dem Grab des Komponisten Josef Leopold Zvonař, das Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert und die Grundmauern der Benediktinerabtei sind besonders. Zudem sind Reste einer keltischen und slawischen Burgstätte sowie ein Symbol der slawischen Gottheit Veles vorhanden. Am Fuße des Berges liegt das Naturdenkmal Zdická skalka.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Art
- Berg
- Ort
- Kublov
- Seehöhe
- 595 m
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