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Neusimmeringer Pfarrkirche
Kirchengebäude in Wien
Die Neusimmeringer Pfarrkirche steht im 11. Wiener Gemeindebezirk Simmering am Enkplatz und wurde im neuromanischen Stil zwischen 1907 und 1910 errichtet. Sie ist Maria, Unbefleckte Empfängnis geweiht und unter Denkmalschutz. Die Pfarre Neusimmering war ursprünglich eigenständig, wurde 1915 zur Pfarrkirche erhoben und 2018 mit anderen Pfarren zur Pfarre „Zur Göttlichen Liebe“ zusammengelegt. Die Kirche ist ein markantes Wahrzeichen Simmerings mit zwei 56 Meter hohen Türmen und einem dreischiffigen Innenraum, der 2800 Menschen Platz bietet. Die Konstruktion zählt zu den ersten Stahlbeton-Bauten Wiens. Die Ausstattung umfasst ein Hochaltarbild von Leopold Kupelwieser, Bronzenerläuterungen, Mosaike und eine Orgel aus dem Jahr 1919. Die Kirche wurde mehrfach restauriert, zuletzt 1999. Die Kirche bietet einen ausgedehnten Innenraum mit Rundbogennischen, die sezessionistische Mosaike beherbergen. Die Kreuzwegstationen und der Taufstein sind aus Bronze. Im Kirchenraum sind verschiedene religiöse Darstellungen zu finden, darunter das Altarbild mit Darstellungen der drei Göttlichen Tugenden und der Muttergottes. Die Kirche ist auch als Filialkirche der Stiftskirche Klosterneuburg bekannt.
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- Art
- Pfarrkirche
- Ort
- Simmering
- Adresse
- Enkplatz, 1110 Wien
- Baustil
- Neuromanik
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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