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Maria Rain
Gemeinde im Bezirk Klagenfurt-Land, Kärnten
Maria Rain liegt im Rosental, acht Kilometer südlich von Klagenfurt, zwischen den Abhängen des Sattnitzmassivs und der Drau. Die Drau wird hier zum Ferlacher Stausee angestaut. Die Gemeinde umfasst drei Katastralgemeinden und 17 Ortschaften. Sie grenzt an mehrere Nachbargemeinden im Bezirk Klagenfurt-Land. Die erste urkundliche Erwähnung des Orts datiert aus dem Jahr 1313. Die Pfarrkirche Maria Rain, ursprünglich im spätgotischen Stil gebaut, wurde im 15. Jahrhundert errichtet und im 18. Jahrhundert barockisiert. Der Name des Ortes stammt aus dem slowenischen Žihpolje. 1895 wurde die Gemeinde in Maria Rain umbenannt, nachdem sie als Sommerfrische bekannt wurde. Die Kaiserhütte, ein Holzbau aus dem Jahr 1907, diente Kaiser Franz Joseph I. als Beobachtungspunkt für militärische Manöver. Maria Rain ist bekannt für seine Wallfahrtskirche, die zum drittgrößten Gotteshaus Kärntens zählt. Das Naturdenkmal Ewiger Regen und die Guntschacher Au, ein Schutzgebiet mit zeitlich begrenztem Betretungsverbot, sind weitere Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde verfügt über eine Landesstraße und eine Bahnverbindung nach Klagenfurt. Die Pfarrkirche und die Kaiserhütte sind zentrale Merkmale der Gemeinde.
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- Art
- Landgemeinde in Österreich, Gemeinde in Österreich
- Ort
- Bezirk Klagenfurt-Land
- Seehöhe
- 552 m
- Website
- http://www.maria-rain.gv.at
V bližini
- Pfarrkirche Maria Rain112 m
- Ewiger Regen817 m
- Bahnhof Maria Rain1.3 km
- Kath. Filialkirche hl. Ulrich1.4 km
- Schießstätte des Rosentaler Schützenvereines2.7 km
- Gesenkschmiede und Nebengebäude am Ferlacher Werksgerinne3.0 km
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