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Böttingersches Landhaus
Schloss in Deutschland
Das Böttingersche Landhaus in Stegaurach wurde zwischen 1693 und 1725 von Johann Ignaz Michael Tobias Böttinger errichtet. Der Baumeister war Johann Dientzenhofer, die ausführenden Handwerker sind nicht bekannt. Ursprünglich als Böttinger Hof bezeichnet, war es auch als Böttinger Schlösschen bekannt. Das Gebäude umfasste ursprünglich elf Räume mit einer Gesamtwohnfläche von 240 m². Das Landhaus war ursprünglich mit vier Räumen ausgestattet, die Stuckdecken mit Motiven aus Landwirtschaft und Natur besaßen. An der Rückseite befand sich ein Garten mit zwei Terrassen, zwei Treppen und einem Brunnen, der jedoch nie vollständig angelegt wurde. An der Vorderseite stand ein Gehöft mit Stallungen für Pferde und Vieh, das einem Feuer zum Opfer fiel. Heute beherbergt die Stelle des ehemaligen Gehöfts die Gemeindeverwaltung Stegaurach, das Pfarrheim Luigi Padovese und zwei Wohnhäuser. Das Landhaus selbst ist ein Teil der historischen Bausubstanz und bietet einen Blick auf die ehemalige Anlage. Die Umgebung um das Landhaus ist geprägt von ländlichem Charakter und historischen Bausubstanz.
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- Art
- Schloss
- Ort
- Stegaurach
- Adresse
- Schloßplatz 3
- Baustil
- Barock
- Architekt
- Johann Dientzenhofer
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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