Farmsen-Berne

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WandsbekBezirk Wandsbek

Farmsen-Berne

Stadtteil von Hamburg im Bezirk Wandsbek

Farmsen-Berne ist ein Stadtteil von Hamburg im Bezirk Wandsbek. Der Ort besteht aus den ehemaligen Vogteien Farmsen und Berne und grenzt nördlich an Volksdorf, östlich an Rahlstedt und südlich an Tonndorf. Die Region war historisch für die Ziegelherstellung bekannt, und das Strandbad Farmsen entstand aus einer Tongrube. Die Berner Au fließt durch den Stadtteil und war bis ins 16. Jahrhundert ein Zentrum für Kupfer- und Messingproduktion. Der Stadtteil hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Farmsen und Berne wurden 1296 erstmals urkundlich erwähnt und gehörten zu den Hamburger Walddörfern. 1576 übernahm Hamburg die Ländereien von Farmsen, und 1831 wurden die beiden Orte zu einer Vogtei zusammengelegt. 1904 wurde das Staatsgut Farmsen als Versorgungsheim genutzt, und bis 1933 diente es als Bewahranstalt. Heute ist der Stadtteil ein Wohn- und Pflegequartier mit einem Begegnungszentrum im Wasserturm geplant. Farmsen-Berne bietet verschiedene Räume und Wege, darunter die Gartenstadt Berne, die 1918–1932 errichtet wurde, und die Gartenstadt Farmsen, die 1953–54 entstand und seit 2003 unter Denkmalschutz steht. Die Trabrennbahn Farmsen, die 1911 gegründet wurde, war ein bekannter Anziehungspunkt. Die U-Bahn-Linie 1 durchquert den Stadtteil mit vier Haltestellen. In der Nähe befinden sich auch Bildungseinrichtungen wie die Volkshochschule und die Berufsförderungswerk Hamburg.

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Art
Stadtteil von Hamburg
Ort
Wandsbek
Seehöhe
22 m

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