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Burgruine Rehberg
Burgruine in Krems an der Donau, Niederösterreich
Die Burgruine Rehberg ist eine Spornburg im Zusammentreffen der Frauenbachtäler mit dem Kremstal. Sie liegt oberhalb des Flusses Krems und des Dorfes Rehberg in der Stadtgemeinde Krems an der Donau, Niederösterreich. Die Ruine steht auf einem spornartigen Ausläufer eines Höhenrückens, der zum Ortsteil Alt-Rehberg abfällt. Auf der südöstlichen Terrasse des Sporns befindet sich die Filialkirche zu Ehren des Hl. Johannes. Die Burg hat eine reiche Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. 1141 wurden die ersten Erwähnungen der Familie Lengenbacher gemacht, und 1235 fiel die Herrschaft an die Babenberger. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts war die Burg Ausstattung der Agnes von Ungarn. Sie wurde später von verschiedenen Adelsfamilien verwaltet, darunter die Grabner, die Thonradls und die Grafen von Kuefstein. Die Burg wurde schließlich im 19. Jahrhundert an die Gemeinde Rehberg verkauft und seit 1847 im Besitz des Vereins zur Förderung der Erneuerung von Krems. Die Burgruine bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und die historische Entwicklung der Region. Die Filialkirche zu Ehren des Hl. Johannes steht auf der Terrasse der Burg. Die Ruine ist Teil der Landschaft und lädt zu einer Wanderung durch die umliegenden Höhen an. Die Umgebung umfasst das Frauenbachtal und das Kremstal, die von Steilabbrüchen und felsigen Geländen geprägt sind. Die Ruine ist ein Zeugnis der mittelalterlichen Geschichte und der wechselnden Besitzer der Burg.
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- Art
- Ruine, Spornburg
- Ort
- Krems
- Adresse
- Rehberg
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
V bližini
- Filialkirche Rehberg85 m
- Figur hl. Florian113 m
- Befestigungsanlage186 m
- Hauerhaus mit Rauchküche171 m
- Figur hl. Johannes Nepomuk236 m
- Wohn- und Wirtschaftsgebäude in Krems an der Donau418 m
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