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Maria Heimsuchung
Kirchengebäude in München
Maria Heimsuchung ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in München, die im Münchner Westend an der Westendstraße steht. Sie wurde im romanisierenden Stil von Oswald Bieber zwischen 1933 und 1934 erbaut. Der Bau wurde notwendig, da die Mutterpfarrei St. Rupert stark wuchs. Die Kirche wurde am 28. Oktober 1934 von Kardinal Michael von Faulhaber geweiht. Auf dem Portal ist die Heimsuchung Marias bei Elisabeth dargestellt, während die Apostelfürsten Petrus und Paulus an der Fassade in Stein gehauen sind. Die Kirche besitzt ein vierstimmiges Bronzegeläute im Dachreiter, das für die Dimensionen beachtlich ist. Die Wandmalereien in der Apsis und die Altäre stammen von Walter Bertram. Die Kirche ist Teil der Pfarrei Maria Heimsuchung, die in den 1950er Jahren eine Kindertagesstätte mit Personalwohnungen errichtete. Die Kirche bietet einen runden Dachreiter mit Kupferfassung und einen ausgedehnten Raum mit Altären und Wandmalereien. Die Fassade zeigt die Apostelfürsten Petrus und Paulus, während das Portal die Heimsuchung Marias bei Elisabeth darstellt. Die Umgebung um die Kirche ist geprägt vom Münchner Westend, einem kulturellen und lebendigen Stadtteil.
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- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- München
- Adresse
- Westendstraße 155
- Architekt
- Oswald Bieber
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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