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St. Kilian
Kirchengebäude in Iserlohn
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Kilian in Iserlohn-Letmathe ist eine neugotische Hallenkirche im Märkischen Kreis. Sie steht im Nordrhein-Westfalen und ist die größte Hallenkirche des Kreises. Die Kirche wurde 1917 fertiggestellt und 1917 geweiht. Sie ist dreischiffig und besitzt einen 73 Meter hohen Nordwestturm. Die Kirche wurde aus Westhofener Sandstein gebaut und wurde 1978 grundlegend renoviert. Die Kirche ist bekannt für ihre Ausstattung und ihre historische Bedeutung. Sie war Sitz des Pastoralverbundes und wurde 2017 zum 100. Kirchweihjubiläum gefeiert. Die Orgel wurde 1938 erbaut und 1979 umgebaut. Das Geläut besteht aus vier Gussstahlglocken, die 1948 gegossen wurden. Seit 2019 wird die Läuteanlage saniert. Die Kirche beherbergt Reliquien, darunter eine Nagel aus dem Kreuz Christi. Im Inneren der Kirche gibt es einen Marienaltar mit einer Reliquie des Papstes Johannes Paul II. Im Herz-Jesu Altar befindet sich eine Reliquie des Papstes Pius X. In der Taufkapelle ist ein Stehkreuz mit einem Nagel aus dem Kreuz Christi zu finden. Die Sakristei ist zweigeschossig und liegt seitlich vom Chor. Die Kirche ist ein bedeutendes sakralbauliches Werk mit kunsthistorischer Dokumentation.
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- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Iserlohn
- Erbaut
- 1914
- Baustil
- Neogotik
- Architekt
- Joseph Buchkremer
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