Altheim (Alb)

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Altheim (Alb)

Gemeinde in Baden-Württemberg, Deutschland

Altheim (Alb) ist eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis, nördlich von Ulm in Baden-Württemberg. Sie liegt auf der Altheimer Ebene, einer Hochfläche im Nordosten der Schwäbischen Alb. Die Gemeinde grenzt im Norden an Gerstetten, im Osten an Ballendorf, im Süden an Börslingen und Neenstetten sowie im Westen an Weidenstetten und Amstetten. Sie umfasst den Kernort Altheim sowie die Ortsteile Söglingen, Zähringen und die Weiler Märkleshöfe, Birkenhöfe und Dangelhof. Altheim hat eine reiche Geschichte, die bis in das 12. Jahrhundert zurückreicht. 1225 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt und gehörte zunächst zum Kloster Elchingen. 1372 fand hier eine wichtige Schlacht statt, bei der der Ulmer Oberbürgermeister Heinrich Besserer starb. 1803 kam Altheim an das Kurfürstentum Bayern, 1810 an das Königreich Württemberg. Seit 1973 ist die Gemeinde Teil des Alb-Donau-Kreises. In Altheim gibt es die evangelische Pfarrkirche „Unsere Liebe Frau“, die 1281 erstmals erwähnt wurde. Die Kirche wurde im 16. Jahrhundert erweitert und im 18. Jahrhundert grundlegend umgebaut. Die Gemeinde besitzt das Naturschutzgebiet Hungerbrunnental und ist Teil des FFH-Gebiets Hungerbrunnen-, Sacken- und Lonetal. In der Gemeinde gibt es mehrere Vereine, darunter die Freiwillige Feuerwehr, der Gesangverein und die Schützenverein.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Alb-Donau-Kreis
Seehöhe
609 m

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