Malkocs bég dzsámija

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Malkocs bég dzsámija

Moschee in Ungarn

Die Malkocs bég dzsámija ist ein im 16. Jahrhundert errichteter Moschee in Siklós, einer Stadt in der Baranya-Bezirk. Sie gehört zur türkischen Baukunst der Habsburgerzeit und ist ein erhaltenes Monument der Region. Die Moschee wurde im 17. Jahrhundert von Malkocs bég, einem führenden Beamten, errichtet. Sie stand bis ins 17. Jahrhundert intakt, verlor jedoch im Laufe der Zeit an Bedeutung und wurde mehrfach umgebaut. Die Restaurierung begann 1969 und wurde 1993 mit dem Europa Nostra-Preis ausgezeichnet. Die Moschee hat ein quadratisches Grundriss und ist 12,2 Meter in jeder Richtung groß. Die Fassade ist von drei Ebenen mit Fenstern durchbrochen, die unterschiedliche Formen aufweisen. Die Eingangstür ist mit idomtégla verziert, und im Inneren befindet sich die Imafütterung, die in Richtung Mekka ausgerichtet ist. Die Decke ist mit einem 12-seitigen, detailliert verzierten Gewölbe versehen. Die Restaurierung ermöglichte die Wiederherstellung der ursprünglichen Struktur und der Dekoration. Die Moschee ist heute ein Teil des kulturellen Erbes von Siklós und dient als Gotteshaus für eine kleine islamische Gemeinde. Sie ist im Inneren rekonstruiert und kann besichtigt werden. Die Umgebung umfasst den historischen Markt und die Altstadt, die ebenfalls Teil der türkischen Architektur der Region sind. Die Moschee ist ein Beispiel für die türkische Ismailische Baukunst in Ungarn und steht im Zentrum der Stadt.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Moschee
Ort
Siklós
Erbaut
1565
Baustil
Osmanische Architektur

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