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Margarethenhöhe
Stadtteil von Essen
Die Margarethenhöhe ist ein südlicher Stadtteil von Essen und zählt zu den ersten deutschen Gartenstädten. Die 115 Hektar große Siedlung wird von der Margarethe Krupp-Stiftung verwaltet und umfasst 3092 Wohneinheiten in 935 Gebäuden. 50 Hektar sind als Waldland ausgewiesen. Die Siedlung entstand 1906 bis 1938 unter der Leitung des Architekten Georg Metzendorf und war durch einen Regierungserlass von Bauvorschriften befreit. Die Margarethenhöhe I wurde 1987 unter Denkmalschutz gestellt. Eine Musterwohnung des Ruhr Museums zeigt die ursprüngliche Gestaltung der Wohneinheiten. Die Siedlung II, gebaut in den 1960er und 1970er Jahren, war architektonisch minderwertig und sozial problematisch. Ein Sanierungsprogramm begann 1987, um die öffentliche Wertschätzung zu steigern. Die Siedlung beherbergt heute eine Grundschule, Kindergärten und eine Eisdiele. Die Margarethenhöhe ist südlicher Endpunkt der U17 der Stadtbahn Essen und Anschlusspunkt für die Buslinie 169. Zudem ist sie über die A52 an das Fernstraßennetz angeschlossen. Die Siedlung ist bekannt für ihre architektonische Einheitlichkeit, die durch kombinierte Bauelemente erreicht wurde. Der Schatzgräberbrunnen, entworfen von Metzendorf, erinnert an die Stiftung Margarethe Krupp und die Sommerburg-Sage.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila. Aktualni podatki pri upravljavcu
- Art
- Siedlungsteil
- Ort
- Essen
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen
- Seehöhe
- 105 m
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