Olgahöhle

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Olgahöhle

Kalktuffhöhle in Honau, Deutschland

Die Olgahöhle ist die größte Kalktuffhöhle Deutschlands und liegt im Ortsteil Honau der Gemeinde Lichtenstein im Echaztal. Sie befindet sich am Trauf der Schwäbischen Alb unterhalb von Schloss Lichtenstein. Die Höhle ist eine Primärhöhle, also gleichzeitig mit dem umgebenden Gestein entstanden. Sie besteht aus zwei parallelen Gängen, die quer zum Echaztal verlaufen und trotz der Nähe zum Fluss trocken sind. Die Decke ist aus halbkugelförmigen Kalotten von Blaualgentuff gebildet, und an den Wänden und Decken haben sich Stalaktiten gebildet. Die Olgahöhle wurde 1874 entdeckt und 1875 als beleuchtete Schauhöhle eröffnet. Sie war die erste elektrisch beleuchtete Schauhöhle Deutschlands und wurde 1972 wiedereröffnet. Die Höhle wird heute von der Ortsgruppe Honau des Schwäbischen Albvereins und der Höhlenforschungsgruppe Pfullingen betreut. Sie ist Teil des UNESCO Geoparks Schwäbische Alb und liegt in der Nähe von Schloss Lichtenstein. Die Höhle ist zwischen März und November jeweils am ersten Sonntag des Monats zugänglich. Die Olgahöhle bietet eine einzigartige Untergrundstruktur mit zwei parallelen Gängen, die durch Kalktuffsand und Blaualgentuff gebildet sind. Die Wände und Decken sind von bizarren Gesteinsformen, Moostuffklotzen und Kalktuffkalotten überzogen. An mehreren Stellen haben sich Stalaktiten gebildet, und die Höhle ist trocken, obwohl sie nah am Echaztal liegt. Die Höhle ist Teil des UNESCO Geoparks und liegt im Echaztal, in der Nähe von Schloss Lichtenstein. Die Höhle wird von ehrenamtlichen Vereinen betreut und ist für Besucher zugänglich.

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Art
Höhle, Naturdenkmal in Deutschland, Schauhöhle
Ort
Lichtenstein

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