Halbenrain

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SteiermarkBezirk Südoststeiermark

Halbenrain

Marktgemeinde im Bezirk Südoststeiermark, Steiermark

Halbenrain liegt im Südosten der Steiermark, an der Grenze zu Slowenien, auf einer Höhe von 220 Metern. Die Gemeinde ist von der Mur begrenzt, die die Staatsgrenze zwischen Österreich und Slowenien bildet. Sie umfasst eine Fläche von 38,71 km² und ist westlich von Bad Radkersburg gelegen. Das Gemeindegebiet besteht aus zehn Katastralgemeinden und acht Ortschaften, darunter Dietzen, Donnersdorf und Halbenrain selbst. Die Geschichte von Halbenrain reicht bis 1244 zurück, als die Gemeinde erstmals urkundlich erwähnt wurde. Im 18. Jahrhundert war das Schloss Halbenrain im Besitz der Grafen Stürgkh, und Karl Graf Stürgkh war von 1911 bis 1916 k.k. Ministerpräsident. 1985 erhielt die Gemeinde die Bezeichnung „Marktgemeinde“, und 1965 wurden mehrere Nachbargemeinden eingemeindet. Halbenrain ist bekannt für seine kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten, darunter die Katholische Pfarrkirche hl. Nikolaus, das Schloss Halbenrain mit der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst und das Barthold-Stürgkh-Denkmal. Die Gemeinde verfügt über eine Vielzahl von Vereinen, darunter Eisschützenvereine, ein Dartclub und einen Tennisclub. Zudem gibt es fünf Freiwilligen Feuerwehren, die den Brandschutz und die Technische Hilfeleistung sicherstellen.

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Art
Gemeinde in Österreich, Marktgemeinde
Ort
Bezirk Südoststeiermark
Seehöhe
223 m
Viri:Halbenrain (CC0-1.0)

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