Rabštejn nad Střelou

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Gradovi

Rabštejn nad Střelou

Burg in Tschechien

Rabštejn nad Střelou ist ein mittelalterlicher Burgfried mit historischem Dorf in der Gemeinde Plzeň-sever. Der Burgfried wurde im 14. Jahrhundert von Oldřich Pluh z Rabštejna gegründet und war im Laufe der Zeit Besitz verschiedener Adelsfamilien und später auch der böhmischen Könige. Der Burgfried wurde im Laufe der Zeit durch barocke und karmelitische Baumaßnahmen verändert und ist heute als kulturelle Denkmal der Republik Tschechien geschützt. Der Burgfried war ein wichtiger Ort im 14. Jahrhundert, als er von Karel IV. als Residenz genutzt wurde. 1367 spendete er Einkünfte an seine Gemahlin Eliška Pomořanská. 1397 wurde der Burgfried von Václav IV. an Beneš Čert z Hořovic verkauft. Im 16. Jahrhundert wurde der Burgfried von den Šlik- und Libštejnský-Familien weitergeführt, wobei er in barocke Form umgebaut wurde. 1705 wurde der Burgfried in einen Barockschloss umgebaut, das 1714 für 216.000 Zloty erworben wurde. Der Burgfried stand auf einer Hochfläche über der Střela und war durch natürliche Abhänge geschützt. Die ursprüngliche Form des Burgfrieds ist nicht vollständig bekannt, da die späteren Baumaßnahmen die ursprüngliche Struktur veränderten. Die wichtigsten Reste sind die gotische Turmruine und die barocke Schlossanlage. Der Burgfried war ein wichtiger strategischer Punkt und ermöglichte die Kontrolle über den benachbarten Sychrov. Die Schlossanlage ist heute touristisch zugänglich und wird für Hochzeiten genutzt.

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Art
Burg, Burgruine
Ort
Rabenstein an der Schnella
Erbaut
1300
Baustil
Gotische Architektur
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Tschechien

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