Barmbek-Süd

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Hamburg-NordBezirk Hamburg-Nord

Barmbek-Süd

Stadtteil von Hamburg im Bezirk Hamburg-Nord

Barmbek-Süd ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Nord, nordöstlich der Stadtmitte gelegen. Er war ursprünglich Teil des größeren Stadtteils Barmbek, der bis 1951 bestand. Der Stadtteil ist von mehreren Nachbarstadtteilen umgeben, darunter Barmbek-Nord, Dulsberg, Eilbek und Uhlenhorst. Die Grenze zu Uhlenhorst wurde im 18. Jahrhundert festgelegt und später an den Winterhuder Weg verlegt. Der Stadtteil hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Barmbek wurde erstmals 1271 urkundlich erwähnt. Die Entwicklung des Dorfes und der Landwirtschaft spielte eine zentrale Rolle, bis die Stadt Hamburg die Landesherrschaft übernahm. Im 19. Jahrhundert begannen die ersten Verkäufe von Land an Dritte, was zur Entstehung von Wohn- und Gewerbegebieten führte. Die Eisenbahn und die U-Bahn prägten ab dem späten 19. Jahrhundert das städtebauliche Bild. In Barmbek-Süd gibt es mehrere historische und religiöse Stätten. Die Heiligengeistkirche, die einst das Zentrum des Dorfes war, wurde abgerissen, doch ein Teil des Kirchenschiffs wurde in den Neubau integriert. Die Sophienkirche, die Bugenhagenkirche und die Kreuzkirche sind weitere lutherische Kirchen. Zudem steht die Ali Paşa Moschee und die Synagoge Schewes Achim. Die Alster-City, ein modernes Büroareal, wurde auf dem Gelände der ehemaligen Gasanstalt gebaut und ist ein weiteres Merkmal des Stadtteils.

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Art
Stadtteil von Hamburg
Ort
Hamburg-Nord
Seehöhe
8 m

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