Durlangen

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Durlangen

Gemeinde in Deutschland

Durlangen ist eine Gemeinde im Ostalbkreis von Baden-Württemberg. Sie liegt auf einem Höhenrücken nördlich des Leintals, im Osten des Naturraumes Welzheimer Wald. Die Gemeinde grenzt an Spraitbach, Ruppertshofen, Täferrot, Schwäbisch Gmünd, Mutlangen und Alfdorf. Sie besteht aus mehreren Dörfern, Weilern und Höfen, darunter Tanau und Zimmerbach. Die Gemeinde zählt etwa 2.000 Einwohner und hat eine historische Entwicklung, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Sie war Teil der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd und wurde 1973 zum Ostalbkreis eingegliedert. Die katholische St.-Cyriakus-Kirche in Zimmerbach und die Wallfahrtskapelle Sankt Anna in Tanau sind wichtige religiöse Stätten. In Durlangen gibt es eine Grundschule, weiterführende Schulen sind in Mutlangen und Schwäbisch Gmünd. Die Gemeinde ist Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbands Schwäbischer Wald. Das Wappen der Gemeinde zeigt eine silberne Tanne auf grünem Dreiberg und verweist auf den Waldreichtum und die historischen Verbindungen zur Reichsstadt Schwäbisch Gmünd.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Ostalbkreis
Seehöhe
489 m

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