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Schloss La Poya
Schloss in der Stadt Freiburg, Schweiz
Das Schloss La Poya liegt im Kanton Freiburg im Üechtland und wurde zwischen 1698 und 1701 von Francois-Philippe von Lanthen-Heid erbaut. Es ist mit seinem Park als Gesamtanlage international bekannt und gilt als eines der ersten Bauwerke in Palladischem Stil in der Schweiz. Die Anlage blieb drei Jahrhunderte lang unverändert, bis 1911 durch Henry Berchtold von Fischer Vergrösserungen und neue Konstruktionen hinzugefügt wurden. Das Schloss ist ein bedeutendes Beispiel für den Palladiostil und beherbergt im Inneren einen grossen Salon mit einer der grössten Stuckausstattungen der Schweiz. Die Anlage ist auf einer Anhöhe im Norden der Stadt positioniert und wird heute als repräsentativer Empfangsort genutzt. Die Geschichte des Schlosses ist eng mit der Familie von Lanthen-Heid verbunden, die über ein grosses Vermögen und verschiedene Güter verfügte. Die Anlage umfasst einen Park und ist als Gesamtanlage international bekannt. Der grosse Salon im Inneren ist besonders erwähnenswert und beinhaltet eine Stuckdecke aus Borrominienischen Ursprung. Die Anlage ist gut sichtbar und dient heute als Empfangsort. Die Geschichte des Schlosses ist mit der Familie von Lanthen-Heid verbunden, die über ein umfangreiches Vermögen verfügte.
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- Art
- Burg, Bauwerk
- Ort
- Freiburg im Üechtland
- Adresse
- Rue de Morat 44–48, 1700 Fribourg
- Erbaut
- 1698
- Denkmalstatus
- Schweizer Kulturgut der Klasse A von nationaler Bedeutung
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