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Zsira
Gemeinde in Ungarn
Zsira ist eine ungarische Gemeinde im Kreis Sopron des Komitats Győr-Moson-Sopron. Sie liegt nahe der Grenze zu Österreich an der Rabnitz und ist über eine Straße mit der österreichischen Gemeinde Lutzmannsburg verbunden. Der Ort wurde erstmals 1225 urkundlich erwähnt und war bis 1848 Teil der Grundherrschaft Zsira, die von den Bischöfen von Raab beherrscht wurde. Die heutige Gemeinde entstand 1931 durch die Eingemeindung von Gyüleviz und Salamonfa. Zsira ist für das Barockschloss Rimanóczy bekannt, erbaut 1739 von Antal Rimanóczy. Das Schloss wechselte mehrfach die Eigentümer und diente bis 1920 als Residenz der Herzogin Maria Esterházy. Nach der Enteignung durch die kommunistische Diktatur wurde es als Sozialwohnheim genutzt und 1975–1980 saniert. Heute dient es als Behindertenwohnheim. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Kirche des Heiligen Josef im Salomonfa (1882) und die Kirche des Heiligen Laurenz (1885). Die Gemeinde bietet eine ruhige Atmosphäre mit historischen Bauten und einer friedlichen Landschaft. Die Ortschaft liegt an der Grenze zu Österreich und ist über eine Straße mit Lutzmannsburg verbunden. Die Sehenswürdigkeiten wie das Barockschloss und die Kirchen sind Teil der lokalen Kultur. Die Umgebung um Zsira ist geprägt von ländlichem Charakter und historischen Spuren.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Art
- Gemeinde in Ungarn
- Ort
- Kreis Sopron
- Website
- http://zsira.hu/
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