Bukovice

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Olomoucký kraj

Bukovice

Bukovice ist eine kleine Siedlung und Teil der Gemeinde Písařov im Okres Šumperk des Olomouckischen Landes. Sie liegt an der Kreuzung der Bundesstraßen I/43 und I/11 zwischen Štíty und Písařov, am linken Ufer des Baches Čistá, der ein rechter Zufluss des Písařovského Bachs ist. Die erste schriftliche Erwähnung datiert auf 1521, später wurde 1480 eine Verkaufsschuld erwähnt. Die Gemeinde war bis 1602 Teil des Štítecké Panstva, später kam sie in den Besitz der Odkolkov und später der Lichtenštejns. Die Bevölkerung war 1890 auf 415 Personen angewachsen, mit bis zu 79 Haushalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die deutschen Bewohner in drei Transporten abgeschoben, neue Einwohner kamen vorwiegend aus Písařov. Die Siedlung war bis 1919 eine eigenständige Gemeinde, wurde dann Teil von Písařov. Der Grund für die Vereinigung war, das die deutsche Bevölkerung sich in der tschechischen Mehrheit auflösen sollte. In der Region gibt es eine kulturelle Denkmalschutzstätte, eine Holzstube aus dem frühen 20. Jahrhundert oder spätem 19. Jahrhundert, die einzige dieser Art in der Region. Die Siedlung hat keine eigenen Schulen mehr, die Kinder fahren seit 1975 zur Schule in Písařov. Die Siedlung ist über mehrere Buslinien erreichbar, die die Straßennetze I/43 und I/11 nutzen. Die nächsten Bahnhöfe sind in Červené Vodě (10 km) und Zábřeh na Moravě (18 km). Im Raum Bukovice gibt es keine touristischen Wege, aber um Kocanda führt eine Fahrradroute und eine rote Wanderung durch die Hanušovické Hochfläche.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Gemeindeteil in Tschechien, Katastralgemeinde in Tschechien
Ort
Písařov

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