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Burg Altrathen
Burgruine in Sachsen, Deutschland
Die Burg Altrathen ist eine mittelalterliche Höhenburgruine auf einem Felssporn oberhalb des Elbufer in Rathen, Sächsische Schweiz. Sie war bis ins 15. Jahrhundert böhmisches Lehen und wurde 1469 erobert und niedergebrannt. Die Anlage ist als Kulturdenkmal geschützt und seit 2018 in privater Hand. Sie ist nicht öffentlich zugänglich und wurde im 19. Jahrhundert neugotisch überbaut. Die Burg war Teil einer Doppelburg mit Neurathen und wurde im 13. Jahrhundert als Grenzsicherung errichtet. Sie war bis 1469 in böhmischer Hand und wurde von verschiedenen Adelsgeschlechtern besessen. Die Burg wurde 1469 durch eine Belagerung zerstört und verfiel im 16. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert wurde sie durch Eduard Seifert restauriert und in ein Wohnhaus integriert. Die Ruine liegt auf einem Hang der Bastei, etwa 60 Meter über der Elbe. Sie war durch einen Graben gesichert, der heute teilweise verfüllt ist. Die Burganlage umfasst Mauerzüge, einen gewölbten Gang und Kellerräume. Der „Burggarten“ diente bis 2018 als gastronomischer Innenhof. Die Mauern zeigen Zeichen unterschiedlicher Bauphasen und Nutzungen, darunter Fensteröffnungen aus späteren Umbauten.
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- Art
- Burg
- Ort
- Rathen
V bližini
- Ehemalige Burganlage mit Wohnturm, Vorhof, Innenhof und Umfassungsmauer Am Grünbach 1120 m
- Rathen143 m
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