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Ordensschloss St. Georgen
Schloss in Deutschland
Das Ordensschloss St. Georgen ist eine Schlossanlage in Sankt Georgen, einem Stadtteil von Bayreuth. Es wurde im 17. Jahrhundert von Georg Wilhelm, Erbprinz des Fürstentums Bayreuth, als Vorstadt gestaltet. Die erste Schlossanlage existierte von 1701 bis 1724, wurde dann abgetragen und durch einen neuen Bau 1727 ersetzt. Das Schloss war bis zum Ende der Markgrafen-Ära ein zentraler Ort für Festlichkeiten und Veranstaltungen. Das Ordensschloss war bekannt für den Brandenburger Weiher, der ursprünglich zur Fischzucht diente und später für Seespiele genutzt wurde. Zwischen 1695 und 1722 wurden sechs Segelschiffe gebaut, die für Unterhaltungszwecke eingesetzt wurden. Der Weiher wurde 1775 stillgelegt. Das Schloss diente nach der Preußen-Annexion 1792 als Lagerhaus, Kornspeicher und später als Reservelazarett. Im 19. Jahrhundert wurde das Schloss Teil der Justizvollzugsanstalt und beherbergt heute eine Krankenabteilung. Der Ordenssaal ist nur in Ausnahmefällen zugänglich. Die Anlage umfasst Räume, Wege und Ausblicke auf die Umgebung, die die historische Bedeutung des Ortes widerspiegeln.
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- Art
- Schloss, Lustschloss
- Ort
- Bayreuth
- Adresse
- Bernecker Straße 7,Bernecker Straße 9
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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