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Zásada u Kadaně
Zásada u Kadaně ist eine kleine Siedlung im Stadtgebiet Kadaň, im Ústeckém kraje, im Okres Chomutov. Sie liegt im Tälchen des Donínského potoka auf dem rechten Ufer der Ohře, etwa drei Kilometer westlich von Kadaň, in einer Höhe von 310 Metern über dem Meeresspiegel. Das Katastralgemeinde umfasst eine Fläche von 1,5 km² und umfasst auch die Einöde Meziříčí. Die Siedlung hat eine lange Geschichte, die bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht. 1454 wurde sie erstmals erwähnt und gehörte ursprünglich zum Besitz des naheliegenden Burgsitzes Egerberk. Später wurde sie Teil des Besitzes der Kadaňer Bürger. Im 17. Jahrhundert entstand eine Papierfabrik, die bis 1845 betrieben wurde. Die Region war auch für die Bergbauaktivitäten bekannt, insbesondere die Abbau von Seladonit, das für die Herstellung von grünen Außenputzen verwendet wurde. Die Siedlung ist von einer natürlichen Landschaft geprägt, die zum Teil der Doupovských horen gehört. Sie liegt im Tal des Donínského potoka, das in die Ohře mündet. Die Gegend ist geologisch von vulkanischen Basaltgesteinen geprägt. Die Landschaft ist Teil der Krušnohorské soustavy und der Podkrušnohorské oblasti. Die Region bietet Wanderungen entlang der Donínského potoka und ist über eine Straße mit der Stadt Kadaň verbunden.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Art
- Gemeindeteil in Tschechien
- Ort
- Kadaň
- Seehöhe
- 310 m
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