Slika: Carsten Steger · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Grad Hohentübingen
Schloss in Deutschland
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Das Schloss Hohentübingen steht zentral in Tübingen auf einem Bergsporn. Es wurde ab dem 11. Jahrhundert als Burg errichtet und im 16. Jahrhundert durch einen Neubau ersetzt, der eine Mischung aus Festung und Schloss darstellt. Die Schlosskirche, eine evangelische Kirche, ist Teil der Anlage und wurde im Zuge des Schlossbaus errichtet. Das Schloss war bis ins 17. Jahrhundert als Residenz und Festung von Bedeutung. Herzog Ulrich ließ im 16. Jahrhundert den größten Festsaal bauen, der 67 Meter lang und 12 Meter breit war. Im 18. Jahrhundert wurde es der Universität Tübingen übertragen und als Laboratorien und Forschungseinrichtungen genutzt. Die Anlage beherbergt heute über 50 wissenschaftliche Sammlungen und Forschungsräume. Besucher können die Vierflügelanlage mit ihren Räumen und Ausblicken erkunden. Die Schlosskirche ist ein Teil der Anlage und wurde im Zuge des Schlossbaus errichtet. Die Hofküchengewölbe und die Galerie sind erhalten. Die Anlage ist heute als Teil des Museums der Universität Tübingen öffentlich zugänglich und zeigt archäologische und kulturelle Sammlungen.
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- Art
- Schloss
- Ort
- Tübingen
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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