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Mariensäule
religiöses Denkmal in München
Die Mariensäule ist ein religiöses Denkmal im Münchner Stadtteil Pasing. Sie stand ursprünglich auf dem Pasinger Marienplatz und wurde 1880 errichtet. 1908 wurde sie aufgrund der Straßenbahn-Linie entfernt, wobei an der Stelle bis 1980 ein Taxistand stand. Die Säule wurde erneut aufgestellt, nachdem der Kulturverein Pasinger Mariensäule e. V. 1977 gegründet worden war und 1980 die Wiedererrichtung initiierte. Die Wiedererstellung der Mariensäule stand im Fokus der Initiative des Kulturvereins, der seit 1977 besteht. Die Säule wurde am 25. Oktober 1980 wieder aufgestellt. 2014 wurde auf der Rückseite der Säule eine Gedenkinschrift eingearbeitet, die den langjährigen Stadtpfarrer Georg Schuster ehrt, der sich für die Wiedererrichtung stark gemacht hat. Die Mariensäule steht auf dem Pasinger Marienplatz und ist ein markanter Punkt des Stadtteils. Umgebung sind die Pasinger Straße und der Pasinger Markt. Die Säule hat eine Höhe von etwa 5,5 Metern und ist aus Kalkstein gefertigt. Auf der Rückseite der Säule ist eine Gedenkinschrift zu sehen, die den Stadtpfarrer Georg Schuster ehrt. Die Säule ist ein Symbol für die kulturelle und religiöse Geschichte von Pasing.
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- Art
- Monument
- Ort
- München
- Adresse
- Pasinger Marienplatz
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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