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Pommersfelden
Gemeinde in Deutschland
Pommersfelden liegt am Rande des Naturparks Steigerwald und wird von der Reiche Ebrach durchflossen. Die Gemeinde grenzt an Burgebrach, Frensdorf, Höchstadt an der Aisch und Mühlhausen. Zwei Exklaven verbinden sie mit Adelsdorf. Sie besteht aus elf Gemeindeteilen, darunter die Einöden Weichhaus und Ziegelhütte. Südöstlich liegen zwei Exklaven am Limbacher Weiher und Steinersee. Die Gemarkung Pommersfelden umfasst 1420 Flurstücke und ist in mehrere Teile unterteilt. Der Ort wurde erstmals 1297 als „Wumarsuelden“ erwähnt und wurde nach dem Gründersnamen Uuinimar benannt. Im 14. Jahrhundert war Pommersfelden im Besitz der Truchsesse. Die Herrschaft wurde 1806 an Bayern vergeben und 1978 zur Gemeinde fusioniert. Die Gemeinde war bis 1972 Teil des Landkreises Höchstadt an der Aisch und wuchs bis 2018 um 34,9 % in Bevölkerungszahl. Pommersfelden ist bekannt für das Schloss Weißenstein, ein Barockbau aus dem 18. Jahrhundert, das heute ein Treppenhaus und eine Gemäldesammlung beherbergt. Zudem gibt es einen englischen Landschaftspark. Die Gemeinde verfügt über Freiwillige Feuerwehren und die Brauerei Hennemann in Sambach. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region sind Joseph Dorn, ein Maler, und Pater Matthäus Rascher, ein Missionar.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Bamberg
- Seehöhe
- 270 m
- Website
- http://www.pommersfelden.de
V bližini
- Dvorec Weißenstein516 m
- Bodendenkmal in Pommersfelden, #D-4-6230-0031549 m
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- Bodendenkmal in Pommersfelden, #D-4-6231-00962.3 km
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