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Schloss Friesenhausen
Schloss in Bayern
Das Schloss Friesenhausen ist ein Wasserschloss im Ortsteil Friesenhausen der Gemeinde Aidhausen im Landkreis Haßberge. Es liegt im Unterfranken und wurde im 13. und 14. Jahrhundert als gotische Burg errichtet. Um 1563 wurde es zu einem Renaissanceschloss umgebaut, und im 18. Jahrhundert entstand ein Barockschloss. Die Anlage war bis ins 19. Jahrhundert in Familienbesitz, bis sie 1946 als Durchgangslager für Heimatvertriebene genutzt wurde. Das Schloss war bis 1958 leer stehend, bis es 1973 von Wolfgang und Marianne von Eichborn erworben und saniert wurde. Die Familie von Eichborn besitzt es bis heute und betreut auch die Johanniterburg Kühndorf. Die Anlage war in den 1970er Jahren Schauplatz des Festivals der Friedensdienste und diente der evangelischen Landjugend als Treffpunkt. Die Anlage umfasst ein Schloss mit Volutengiebeln, eine imposante Toranlage mit Steinbrücke und Reiterfiguren. Der Park und der Schlosshof bieten Ausblicke auf die Umgebung. In der Nähe liegen die Johanniterburg Kühndorf und die Gemeinde Aidhausen. Die Seeburg, die einst in der Nähe stand, wurde 1741 abgerissen und der See verfüllt.
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- Art
- Schloss
- Ort
- Aidhausen
- Adresse
- Dalbergstraße 10
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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