Malá Mača

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Trnavský kraj

Malá Mača

Gemeinde in der Slowakei

Malá Mača ist eine Gemeinde im Okres Galanta im Westen der Slowakei. Sie liegt im slowakischen Donautiefland, an der Zusammenflussstelle der Flüsse Dolný Dudváh und Gidra. Das Gemeindegebiet ist flach, entwaldet und von fruchtbaren Schwarzböden bedeckt. Das Ortszentrum befindet sich auf 121 Meter über dem Meeresspiegel und ist zweiundhalb Kilometer von Sládkovičovo sowie zehn Kilometer von Galanta entfernt. Nachbargemeinden sind Abrahám, Veľká Mača und Sládkovičovo. Malá Mača und Veľká Mača wurden erstmals 1326 als Mached erwähnt. Das Dorf gehörte im 13. Jahrhundert zu einer Kirche und wurde im 15. Jahrhundert vom niederen Adel besessen. 1663 wurde es von den Türken verwüstet, 1703–11 von der kaiserlichen Armee und den Kuruzzen. 1828 zählte das Dorf 74 Häuser und 334 Einwohner. 1986 wurde Malá Mača in Sládkovičovo eingegliedert, 2002 wurde es wieder selbstständig. In Malá Mača steht die römisch-katholische Margarethenkirche im romanischen Stil aus dem 13. Jahrhundert, etwa einen Kilometer vom Dorf entfernt. Laut lokaler Überlieferung stand das ehemalige Dorf um die Kirche, ehe die Bewohner im 17. Jahrhundert wegen türkischer Angriffe verließen und am heutigen Standort ein neues Dorf bauten. Am Turmkreuz der Kirche steht ein Metallhalbmond als Erinnerung an die Vertriebenen.

Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.

Art
Gemeinde in der Slowakei
Ort
Okres Galanta
Seehöhe
121 m

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